Unternehmen

Hinter Baumit stehen zwei in österreichischen Familienbesitz befindliche Baustoffkonzerne,
die Schmid Industrieholding und die Wietersdorfer Gruppe , mit einer mehr als 100-jährigen Tradition.

Baumit baut auf Tradition

1988 besiegelten die beiden in Österreich regional führenden Baustoffproduzenten einen Kooperationsvertrag
mit dem Ziel, gemeinsam unter der Dachmarke Baumit verarbeitungsfreundliche und hochqualitative
Markenprodukte zu vertreiben.

Vom „Baustoffpionier“ zur Nummer 1 in Österreich

Während die im niederösterreichischen Piestingtal beheimateten Wopfinger Baumit-Produkte in Ostösterreich (Wien, Niederösterreich, nördliches Burgenland) forcieren, ist w&p Baustoffe GmbH mit den Standorten Wietersdorf und Peggau vorrangig im Süden Österreichs (Kärnten, Osttirol, Steiermark, südliches Burgenland) präsent. Zur vertrieblichen Betreuung Westösterreichs wird 1989 die Baumit Baustoffe GmbH in Bad Ischl gegründet, an der zu je 50 % w&p Baustoffe und Wopfinger beteiligt sind. Durch den Erwerb der Steirischen Montanwerke gelingt im Jahr 1993 auch in Westösterreich Baumit-Produkte herzustellen und damit flächendeckend in Österreich vertreten zu sein. Baumit ist heute im Bewußtsein der Häuslbauer präsent und hat sich in Österreich zu einer der bekanntesten Baustoffmarken entwickelt. Durch das umfassende Produktprogramm ist Baumit nahezu bei jedem Bauwerk mit einem Produkt vertreten. Jedes zweite Massivhaus wird heute in Österreich mit Baumit-Produkten errichtet. Der partnerschaftliche Schulterschluss zweier Baustoffpioniere macht Baumit zur Nummer 1 in Österreich. Trotz einheitlichen Marktauftritts blieben die beiden Unternehmensgruppen jedoch bis heute eigenständig.

Baumit - ein Erfolgsmodell in Zeiten der Globalisierung: 30 Länder in 20 Jahren

Motor dieser einzigartigen Kooperation ist das von Beginn an bestehende Bekenntnis der beiden Eigentümerfamilien,
die Marke Baumit über die Grenzen Österreichs hinaus zu tragen.

Seit dem Fall des "Eisernen Vorhangs" und dem Beitritt Österreichs zur EU kennt Baumit de facto keine Grenzen mehr. Die EU Erweiterung beschleunigt die Chancen und Möglichkeiten zudem noch massiv. Baumit vertreibt Produkte in 30 Ländern und ist zur Zeit in nicht weniger als 28 Staaten Zentral-, Süd- und Osteuropas mit Produktions- bzw. Vertriebsniederlassungen vertreten.